Sandstrahlen für perfekte Oberflächen – sauber, haftfähig, gleichmäßig

Rost, Zunder und Altbeschichtungen runter – die ideale Basis für Beschichtung, Lack und Korrosionsschutz.

Materialgerecht eingestellt: Strahlmittel, Druck und Strahlbild passend zu Stahl, Edelstahl (VA) und Aluminium.

Entrosten Entschichten Haftgrund Finish Stahl Edelstahl (VA) Aluminium

Zieloberfläche

Rauheit, Reinigung oder Finish – passend zum Einsatz.

Schnelle Kalkulation

Material + Maße + Stückzahl + Fotos = schnell zum Angebot.

Sandstrahlen im Industriebereich: Strahlprozess mit Schutzkleidung
Oberflächenbearbeitung: Detailansicht eines industriellen Arbeitsprozesses
Werkstattumgebung: metallische Oberfläche und Arbeitsmittel im Industriekontext

Interimsbilder (später durch eigene Bilder ersetzen).

Entrosten & Entschichten

Rost, Zunder und Altbeschichtung entfernen – stabile Basis für neue Schichten.

Haftgrund & Rauheit

Definierte Oberfläche für sichere Haftung bei Lack, Pulver und Korrosionsschutz.

Finish für Sichtflächen

Gleichmäßiges Strahlbild – je nach Ziel von robust bis fein matt.

Strahlgerät und Ausrüstung für abrasives Strahlen

Kurz erklärt: Sandstrahlen

Beim Sandstrahlen trifft ein Strahlmittel unter Druck auf die Oberfläche. Je nach Material und Ziel entsteht Reinigung, Entschichtung, definierte Rauheit oder ein optisches Finish.

Geeignete Werkstoffe

  • Stahl: Entrosten, Entschichten, Haftgrund
  • Edelstahl (VA): Reinigen, Angleichen, Finish
  • Aluminium: Aufrauen, Reinigung, optisches Strahlbild

Leistungen rund ums Sandstrahlen

Reinigung

Oxide, Schmutz und Rost entfernen – ideal zur Vorbereitung für Folgeprozesse.

Altbeschichtung entfernen

Lack- und Beschichtungsschichten runter, damit neue Systeme sicher halten können.

Haftgrund (Rauheit)

Struktur passend zur Anforderung – entscheidend für Haftung und Standzeit.

Finish für Sichtflächen

Gleichmäßiges Strahlbild – kontrolliert umgesetzt, je nach Zieloberfläche.

Ablauf – kompakt

  1. Zieloberfläche definieren (Entrosten, Entschichten, Haftgrund, Finish).
  2. Eckdaten liefern (Material, Maße, Stückzahl, Fotos, Termin).
  3. Strahlen (Strahlmittel + Parameter) und Oberfläche prüfen.
  4. Weiterverarbeitung möglichst zeitnah (Beschichtung/Lack).

Bilder zum Sandstrahlen

Interimsbilder – später durch eigene Referenzen ersetzen.

Industrieaufnahme: Werkzeuge und Arbeitsprozess zur Metallbearbeitung
Oberflächenbearbeitung im Industriekontext
Werkstattumgebung als Symbol für Oberflächenvorbereitung
Sandstrahlhalle bzw. Strahlkabine für große Werkstücke

Hinweis: Externe Bilder sind nur für Interim. Später lokale Joomla-Medien verwenden.

FAQ Sandstrahlen

Checkliste für schnelle Kalkulation
  • Material (z. B. Stahl, Edelstahl/VA, Aluminium)
  • Maße/Gewicht & Geometrie (Kanten, Bohrungen, Sichtflächen)
  • Stückzahl & Terminwunsch
  • Ist-Zustand (Rost, Zunder, Altbeschichtung, Verschmutzung)
  • Zieloberfläche (Entrosten, Entschichten, Haftgrund, Finish)
  • Fotos/Skizze (beschleunigt die Einschätzung)
Welche Angaben beschleunigen ein Angebot?
Material, Maße, Stückzahl, Zieloberfläche und idealerweise Fotos.
Kann Sandstrahlen Sichtflächen beeinträchtigen?
Ja – deshalb werden Strahlmittel, Druck und Vorgehen materialgerecht gewählt.
Wann sollte nach dem Strahlen beschichtet werden?
Möglichst zeitnah, um die vorbereitete Oberfläche optimal zu nutzen.
Welches Strahlmittel ist das richtige?
Abhängig von Werkstoff und Ziel: aggressiv für Entschichtung/Entrosten, feiner für gleichmäßiges Finish. Entscheidend sind Strahlmittel, Druck und Strahlwinkel.
Was ist der Unterschied zwischen Haftgrund-Strahlen und Finish-Strahlen?
Haftgrund-Strahlen zielt auf definierte Rauheit für maximale Haftung. Finish-Strahlen zielt auf ein gleichmäßiges, optisches Strahlbild bei Sichtflächen.
Wie vermeidet man Flugrost nach dem Strahlen?
Stahloberflächen möglichst zeitnah weiterverarbeiten (z. B. Grundierung/Beschichtung) und trocken lagern.

Anfrage zum Sandstrahlen

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